Endstation Sinnkrise? Hört endlich auf mit dem Krisen-Bla-Bla

Krisenblabla

Wenn Krise tatsächlich einen Höhe- oder Wendepunkt bezeichnen soll, frage ich mich, wo wir Menschen nach den vielen ständigen Krisen heute stehen. Orientierungslos hin- und hergerissen zwischen Angst und sinnloser Unterhaltung. Viele laufen hektisch im ZickZack-Kurs durchs vermeintliche Spiel des Lebens, wie eine Flipperkugel, die dadurch möglichst viele Punkte sammelt, aber dabei ständig Angst hat, irgendwann am Point of no return zu landen.

Aber hinter welcher Krise lauert dieser Point of no return, sind es die neumodernen Tipping-Points, an denen die Erde angeblich aus den Angeln kippt?

Klimakrise, Finanzkrise, Griechenlandkrise, Flüchtlingskrise, Coronakrise und jetzt angeblich eine Energiekrise. Wer redet von der andauernden Sinnkrise innerhalb des menschlichen Zusammenlebens?

Was hat sich nach den viel diskutierten Krisen verändert? Können wir überhaupt noch denken, ohne dass es dabei um einen egoistischen Vorteil oder eine Bequemlichkeit für uns geht? Müssen wir überhaupt noch denken, wenn mit dem universellen Tauschmittel Geld ohnedies jeder alles bekommen kann, wie im Schlaraffenland?  Wollen wir überhaupt noch Vernunft walten lassen, oder nur mehr Blödsinn, Wahnsinn und Irrsinn auf der Erde verwalten?

In Konkurrenz zum Humanismus und Individualismus, die den Wert jedes Einzelnen preisen, braucht es wieder eine Art Kollektiv, eine neue Sinngemeinschaft, die dem einzelnen Menschen wieder Orientierung in der – und Verständnis für die – Menschenfamilie bringt.

Ich hoffe wir haben den Höhepunkt der Angst bald überwunden und können uns einer kollektiven Sinnsuche zuwenden. Denn Fortschritt braucht ein Ziel!

Bevor die Menschheit die Erde wirklich krank macht, sollten wir uns unseres Lebensraumes besinnen!

Lese mein Buch „Planetengeflüster“ und erfahre, was die Planeten so über den Zustand der Erde denken …